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		<title>Befehle für XEN - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2026-04-29T05:45:18Z</updated>
		<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Root-Wiki</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://www.root-wiki.de/index.php?title=Befehle_f%C3%BCr_XEN&amp;diff=232&amp;oldid=prev</id>
		<title>Virtualmarc: /* xm list */</title>
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				<updated>2010-07-12T16:38:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;xm list&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Wenn Ihr XEN installiert ([[XEN installation]]) habt, könnt Ihr mit den folgenden Befehlen eure virtuellen Maschinen verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linux Gastsystem installieren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird beschrieben, wie man ein Linux Gastsystem installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auf ein reelles Dateisystem installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist auf der Festplatte noch genug Platz für weitere Partitionen, kann man auf diesen ganz einfach das Betriebssystem über eine Bootfähige CD installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Der Bootmanager darf NICHT in den MBR geschrieben werden, da XEN das virtuelle Linux starten soll und nicht GRUB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere VM's kann das installierte Linux auch kopiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installieren in einem Image ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes erstellen wir einen Ordner, in dem die Images gespeichert werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen dafür jetzt einfach mal /var/images&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /var/images&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Images erstellen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Festplatten Image anlegen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt legen wir ein Festplattenimage an, dass wir in diesem Beispiel vm1disk nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Größe verwenden wir in diesem Beispiel 1GB und formatieren dieses mit ext3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/zero of=/var/images/vm1disk bs=1024k count=1024&lt;br /&gt;
 mkfs.ext3 /var/images/vm1disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== SWAP-Image anlegen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes legen wir einen SWAP-Speicher mit der Größe von 256MB an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 dd if=/dev/zero of=/var/images/vm1swap bs=1024k count=256&lt;br /&gt;
 mkswap /var/images/vm1swap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Notiz|Das count wird in MB angegeben!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Image in das Hostsystem einbinden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt müssen wir das Festplattenimage in das Hostsystem einbinden, dies geschieht mit dem folgendem Befehl, zuerst legen wir aber dafür in /mnt einen Ordner an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /mnt/disk&lt;br /&gt;
 mount -o loop /var/images/vm1disk /mnt/disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt können wir die Betriebssystemdateien in das Image kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation von Debian über &amp;quot;debootstrap&amp;quot; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Installation von &amp;quot;debootstrap&amp;quot; =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das installieren von debootstrap geschieht mit dem folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 apt-get install debootstrap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Installieren von Debian Lenny über &amp;quot;debootstrap&amp;quot; =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Debian Lenny 32Bit über debootstrap zu installieren benutzen wir den folgenden Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 debootstrap --arch i386 lenny /mnt/disk http://ftp.de.debian.org/debian/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Befehl besitzt die folgenden Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--arch = gibt die Architektur an, z.B. i386 für 32Bit oder amd64 für 64Bit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes folgt die Betriebssystemversion, z.B. etch, lenny oder sid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach folgt der Ordner, wohin es heruntergeladen werden soll, z.B. /mnt/disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letztes folgt der Mirror-Server von dem das Image herunter geladen werden soll, z.B. http://ftp.de.debian.org/debian/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Konfigurieren des installierten Debian Lenny =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== In das Image mit chroot wechseln ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt wechseln wir mit unserer Konsole in das Image, dies geschieht mit dem folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 chroot /mnt/disk /bin/bash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wir die Shell nicht verwechseln markieren wir diese mit einem (chroot):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 export PS1=&amp;quot;(chroot) $PS1&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Hostnamen setzen ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Hostnamen der virtuellen Maschine kann in der Datei /etc/hostname gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== IP-Adresse setzen ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IP-Adresse muss in /etc/network/interfaces gesetzt werden, dies kann z.B. so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 auto lo&lt;br /&gt;
 iface lo inet loopback&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 auto eth0&lt;br /&gt;
 iface eth0 inet static&lt;br /&gt;
         address 192.168.1.11&lt;br /&gt;
         netmask 255.255.255.0&lt;br /&gt;
         network 192.168.1.0&lt;br /&gt;
         broadcast 192.168.1.255&lt;br /&gt;
         gateway 192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Debian-Repo-Sources anpassen ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Datei /etc/apt/sources.list können jetzt noch die Debian Repos angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== fstab anpassen ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes müssen wir in dei Datei /etc/fstab folgendes rein schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /dev/sda1       /       ext3    errors=remount-ro       0       1&lt;br /&gt;
 /dev/sda2       none    swap    sw                      0       0&lt;br /&gt;
 proc            /proc   proc    defaults                0       0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== tls deaktivieren ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch auf dem Hostsystem sollte man auch auf dem Gastsystem tls deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Notiz|Die Datei existiert nicht unter jedem System!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mv /lib/tls /lib/tls.disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== SSH-Server installieren ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wir nachher auf die virtuelle Maschine zugreifen können, installieren wir noch einen SSH-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschieht mit dem folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 apt-get install openssh-server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Notiz|Vorher muss wahrscheinlich noch die Paketliste mit apt-get update neu geladen werden!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Das chroot verlassen ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt müssen wir das chroot wieder verlassen, dies geschieht einfach mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einbindung des Images lösen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt müssen wir die Einbindung des Images wieder lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschieht mit dem folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 umount /mnt/disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VM starten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes erstellen wir in /etc/xen eine Konfigurationsdatei mit dem Namen unserer VM, in unserem Beispiel heißt diese xenvm1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ein Beispiel-Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 kernel = &amp;quot;/boot/vmlinuz-2.6.26-1-xen-686&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ## RAM-Speicher Zuweisung (in Megabyte) für die neue Domain&lt;br /&gt;
 memory = 128&lt;br /&gt;
 ## Name des virtuellen Servers&lt;br /&gt;
 name = &amp;quot;xenvm1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ### Liste von zugewiesenen Partitionen oder Imagedateien&lt;br /&gt;
 ## Eintrag für oben genannte debootstrap-Beispiel mit Image.&lt;br /&gt;
 disk = [ 'file:/var/images/vm1disk,sda1,w', 'file:/var/images/vm1swap,sda2,w' ]&lt;br /&gt;
 ## Beispiel für reale Partitionen&lt;br /&gt;
 #disk = [ 'phy:hda7,sda1,w', 'phy,sda2,w' ]&lt;br /&gt;
 root = &amp;quot;/dev/sda1 ro&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dies sind die Parameter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kernel gibt den zu verwendenden Kernel an,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
memory gibt den RAM in MB an,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
name gibt den Namen der VM an,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
disk gibt das Laufwerk/Image von dem Dateisystem und dem SWAP an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und root gibt das Rootdateisystem für die VM an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit eine VM gestartet werden kann, muss der XEN-Daemon gestartet werden, falls dies noch nicht getan wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschieht mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xend start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum starten der VM geben wir jetzt den folgenden Befehl ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm create -c xenvm1 -vmid=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parameter dazu sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xenvm1 ist der Name der Konfigurationsdatei,&lt;br /&gt;
vmid ist eine eindeutige Nummer der VM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sollte man in der Konsole der VM gelandet sein, falls kein Fehler aufgetreten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Basis-System zu konfigurieren gibt man den folgenden Befehl ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 base-config&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VM automatisch starten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die VM automatisch beim Systemstart gestartet werden soll, dann muss eine Verknüpfung zur Konfigurationsdatei in den Ordner /etc/xen/auto/ erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschieht mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ln -s /etc/xen/xenvm1 /etc/xen/auto/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Administration der VMs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== xm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xm ist das Hauptprogramm zur Verwaltung von XEN-VMs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben es bereits oben benutzt um die VM zu starten, aber es kann auch wesentlich mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== xm list ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den folgenden Befehl eingibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm lst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sollte eine Ausgabe wie folgt kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Name                              ID Mem(MiB) VCPUs State  Time(s)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Domain-0                           0       64     1 r-----   112.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xenvm1                             3      128     1 ------    27.4&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung der einzelnen Spalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Name = Name der VM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ID = Eindeutige ID der VM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mem(MiB) = Arbeitsspeicher der VM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VCPUs = Anzahl der zugewiesenen CPUs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
State = Status der VM. Hier gibt es folgende: r = laufend, b = blockiert, p = pausiert, s = heruntergefahren, c = abgestürzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Time(s) = Verbrauch von CPU-Rechenzeit in Sekunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine detailliertere Ausgabe erhält man mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm list -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== xm console ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Befehl wechselt man zur Konsole der VM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser sieht man, was man sehen würde, wenn man wirklich an diesem PC sitzen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;lt;Strg&amp;gt;+&amp;lt;F5&amp;gt; kann man diese wieder verlassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm console 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 3 ist dabei die ID der VM!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== xm shutdown ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Befehl kann man eine VM herunterfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm shutdown 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 3 ist wieder die ID der VM!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== xm mem-set ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Befehl kann man den Arbeitsspeicher für die VM ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm mem-set 3 256&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 3 ist wieder unsere ID und die 256 sind die MB an RAM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geänderte zugewiesene Speicher kann erst nach einem Neustart der VM benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== xm new ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl fügt eine neue VM zum XEN VM Management hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm new xenvm1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xenvm1 ist hierbei die Konfigurationsdatei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== xm delete ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl löscht eine VM vom XEN VM Management.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm delete xenvm1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei xenvm1 wieder unsere Konfigurationsdatei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== xm destroy ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bricht eine VM sofort ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm destroy xenvm1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xenvm1 ist wieder unsere Konfigurationsdatei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== xm dump-core ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dump Core&amp;quot; für eine VM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm dump-core -L xenvm1 xenvm1.dmp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xenvm1 ist wieder unsere Konfigurationsdatei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-L bzw. --live bedeutet, dass die VM nicht pausiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-C bzw. --crash bedeutet, dass die VM nach Beendigung des dump-Vorgangs abstürzen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xenvm1.dmp ist der Dateiname des Images.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== xm migrate ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Migriert eine VM auf eine Maschiene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm migrate -l xenvm1 xensys2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-l bzw. --live bedeutet, dass die Migration live stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-p=NUM bzw. --port=NUM setzt einen speziellen Port.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-r=MBIT bzw. --ressource=MBIT begrenzt die Geschwindigkeit der Migration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xensys2 ist der Hostname des Zielsystems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== xm pause ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pausiert eine VM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm pause xenvm1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xenvm1 ist wieder unsere Konfigurationsdatei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== xm reboot ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Startet eine VM neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm reboot xenvm1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xenvm1 ist wieder unsere Konfigurationsdatei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== xm resume ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzt eine VM wieder fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm resume xenvm1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xenvm1 ist wieder unsere Konfigurationsdatei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-p bzw. --paused bedeutet, dass die VM nach dem fortsetzten nicht unpausiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== xm save ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt ein Backup von einer VM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm save -c xenvm1 xenvm1.bak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-c bzw. --chechpoint bewirkt, dass die VM am laufen bleibt, nachdem das Backup erstellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xenvm1 ist wieder unsere Konfigurationsdatei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== xm shell ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Startet eine interaktive Shell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm shell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== xm start ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Startet eine VM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm start xenvm1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xenvm1 ist wieder unsere Konfigurationsdatei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-p bzw. --paused bewirkt, dass die VM nicht geunpaused wird, nachdem sie gestartet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-c bzw. --console_autoconnect bewirkt, dass man sofort nach dem starten in der Konsole der VM landet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== xm suspend ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friert eine VM ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm suspend xenvm1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xenvm1 ist wieder unsere Konfigurationsdatei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== xm top ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeigt Statistiken über Host und VM in Echtzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm top&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== xm unpause ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzt eine pausierte VM wieder fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm unpause xenvm1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xenvm1 ist wieder unsere Konfigurationsdatei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== xm uptime ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit die Laufzeit aller oder einer VM an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm uptime&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm uptime xenvm1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xenvm1 ist wieder unsere Konfigurationsdatei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== xm vcpu-set ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Setzt die Anzahl der aktiven VCPUs einer VM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 xm vcpu-set xenvm1 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xenvm1 ist wieder unsere Konfigurationsdatei.&lt;br /&gt;
2 ist die Anzahl der CPUs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafische Administration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch grafische Tools, mit denen man XEN steuern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gibt es kostenpflichtige wie [http://vadmin.de vadmin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und kostenlose wie [http://www.convirture.com/ ConVirt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:XEN]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Virtualmarc</name></author>	</entry>

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