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		<id>https://www.root-wiki.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=OpenVZ-Installation</id>
		<title>OpenVZ-Installation - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2026-04-29T05:36:24Z</updated>
		<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Root-Wiki</subtitle>
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		<id>https://www.root-wiki.de/index.php?title=OpenVZ-Installation&amp;diff=122&amp;oldid=prev</id>
		<title>Virtualmarc am 10. Juli 2010 um 23:33 Uhr</title>
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				<updated>2010-07-10T23:33:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;In diesem Artikel wird beschrieben, wie man OpenVZ unter Debian Lenny installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenVZ ist bereits in der Debian Lenny Repo integriert und kann ganz leicht über apt-get installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 32Bit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter 32Bit installiert man OpenVZ mit dem folgenden Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 apt-get install linux-image-openvz-686&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 64Bit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter 64Bit installiert man OpenVZ mit dem folgenden Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 apt-get install linux-image-openvz-amd64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neu starten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt können wir in den OpenVZ Kernel starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Warnung|Vor dem neu starten überprüfen ob alle Kernel-Module geladen werden, damit das System komplett bootet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation überprüfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Neustart sollte, falls alles richtig installiert wurde, der OpenVZ Kernel gestartet worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kernel überprüfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum überprüfen ob der richtige Kernel gestartet wurde, geben wir den folgenden Befehl ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 uname -r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter 32Bit Systemen sollte etwas wie das folgende heraus kommen, wobei die Kernelversionsnummer variieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  2.6.26-1-openvz-686&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter 64Bit Systemen sollte etwas wie das folgende heraus kommen, wobei die Kernelversionsnummer ebenfalls variieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  2.6.26-1-openvz-amd64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kernel-Anlagen prüfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum überprüfen, ob die Kernel-Anlage läuft geben wir den folgenden Befehl ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ps ax | grep vz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte eine Ausgabe kommen, die wie folgt aussieht, wobei die Prozess-ID variieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  2349 ?        S      0:00 [vzmond]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkschnittstelle prüfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum überprüfen ob eine Netzwerkschnittstelle angelegt wurde geben wir den folgenden Befehl ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ifconfig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte eine Netzwerkschnittstelle angezeigt werden, die wie folgt aussieht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 venet0    Link encap:UNSPEC  HWaddr 00-00-00-00-00-00-00-00-00-00-00-00-00-00-00-00  &lt;br /&gt;
           UP BROADCAST POINTOPOINT RUNNING NOARP  MTU:1500  Metric:1&lt;br /&gt;
           RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0&lt;br /&gt;
           TX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0&lt;br /&gt;
           collisions:0 txqueuelen:0 &lt;br /&gt;
           RX bytes:0 (0.0 B)  TX bytes:0 (0.0 B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sysctl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für OpenVZ müssen einige Kernel-Parameter in der Datei /etc/sysctl.conf gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ein Ausschnitt aus der Datei, mit Parametern, die geändert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [...]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # On Hardware Node we generally need&lt;br /&gt;
 # packet forwarding enabled and proxy arp disabled&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 net.ipv4.conf.default.forwarding=1&lt;br /&gt;
 net.ipv4.conf.default.proxy_arp = 0&lt;br /&gt;
 net.ipv4.ip_forward=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Enables source route verification&lt;br /&gt;
 net.ipv4.conf.all.rp_filter = 1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # Enables the magic-sysrq key&lt;br /&gt;
 kernel.sysrq = 1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # TCP Explict Congestion Notification&lt;br /&gt;
 #net.ipv4.tcp_ecn = 0&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # we do not want all our interfaces to send redirects&lt;br /&gt;
 net.ipv4.conf.default.send_redirects = 1&lt;br /&gt;
 net.ipv4.conf.all.send_redirects = 0&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt noch den folgenden Befehl ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sysctl -p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verknüpfung für den VZ-Ordner ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit man schneller auf den VZ-Ordner zugreifen kann, legen wir eine Verknüpfung im Rootverzeichnis an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschieht mit dem folgendem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ln -s /var/lib/vz /vz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OS-Templates ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum installieren von Betriebssystemen werden OS-Templates benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Notiz|Das Standard OS-Image kann in der Dazei /etc/vz/vz.conf festgelegt werden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Debian Image kann ganz einfach mit dem folgendem Befehl installiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 apt-get install vzctl-ostmpl-debian&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere OS-Templates gibt es [http://download.openvz.org/contrib/template/precreated/ hier] zum Download.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedienen von OpenVZ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist OpenVZ soweit eingerichtet und wir können VServer anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird in dem Wiki Artikel [[Befehle für OpenVZ]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:OpenVZ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Virtualmarc</name></author>	</entry>

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